Schwere Beine: Was sie verursacht und was helfen kann
Schwere, müde Beine am Abend können oft ein frühes Zeichen einer Venenschwäche sein. Im Sommer nehmen die Beschwerden zu, weil Hitze die Venen weitet und das Blut sich leichter in den Beinen stauen kann. Akut helfen Hochlagern, kühle Duschen und Bewegung. Langfristig können Bewegung unterstützen sowie bei Bedarf Kompressionsstrümpfe und Antistax® forte von innen bei chronisch-venöser Insuffizienz mit rotem Weinlaub-Extrakt. Anhaltende Beschwerden müssen ärztlich abgeklärt werden.
Was kann gegen schwere Beine helfen?
Bei schweren Beinen können 15 bis 20 Minuten Hochlagern, eine kalte Wadendusche und ein kurzer Spaziergang rasch entlasten. Langfristig können regelmässige Bewegung, bei Bedarf Kompression und Antistax® forte mit rotem Weinlaub-Extrakt helfen – konsequent über mehrere Wochen angewendet.
Sind schwere Beine immer venös?
Meist ja. Schwere Beine sind oft venös bedingt, können aber auch auf muskuläre Überlastung, Eisenmangel, Schilddrüsenprobleme oder Medikamentennebenwirkungen zurückgehen. Wer trotz Bewegung dauerhaft schwere Beine hat, sollte sie ärztlich abklären lassen.
Helfen Kompressionsstrümpfe gegen schwere Beine?
Ja. Medizinische Kompressionsstrümpfe können den Rückfluss messbar verbessern. Entscheidend sind die richtige Kompressionsklasse und eine gute Passform. Beraten lassen kann man sich in der Apotheke oder bei einer Phlebologin oder einem Phlebologen.
Hilft Magnesium gegen schwere Beine?
Magnesium wird vor allem bei Muskelkrämpfen eingesetzt, insbesondere bei nachgewiesenem Magnesiummangel. Ein Schweregefühl in den Beinen kann aber unterschiedliche Ursachen haben. Welche Massnahmen im Einzelfall infrage kommen, klärt eine medizinische Fachperson.
Dies ist ein zugelassenes Arzneimittel. Lassen Sie sich von einer Fachperson beraten und lesen Sie die Packungsbeilage.


